iglidur® Q - Werkstoffdaten

Table of contents

Die wichtigsten Eigenschaften auf einen Blick

Technisch beschreibende Eigenschaften
Verschleißfestigkeit bei +23°C- 🟧 🟧 🟧 🟧 ⬜️ +Mehr Informationen zur Verschleißfestigkeit
Verschleißfestigkeit bei +90°C- 🟧 🟧 🟧 ⬜️ ⬜️ +
Verschleißfestigkeit bei +150°C- 🟧 🟧 ⬜️ ⬜️ ⬜️ +
Gleiteigenschaft- 🟧 🟧 🟧 🟧 ⬜️ +Reibwert, dynamisch, gegen Stahl, trocken: 0,05 - 0,15
Verschleißfestigkeit unter Wasser- 🟧 ⬜️ ⬜️ ⬜️ ⬜️ +
Medienbeständigkeit- 🟧 🟧 🟧 ⬜️ ⬜️ +Mehr Informationen zur Medienbeständigkeit
Resistenz gegen Kantenpressung- 🟧 🟧 🟧 ⬜️ ⬜️ +
Stoß- und Schlagresistenz- 🟧 🟧 🟧 ⬜️ ⬜️ +
Schmutzresistenz- 🟧 🟧 🟧 ⬜️ ⬜️ +

Wann nehme ich diesen Werkstoff?

  • Für Schwenkanwendungen
  • Für sehr gute Abriebfestigkeit, besonders bei extremen Belastungen
  • Für extreme pv-Werte
  • Wenn das Lager unempfindlich gegen Schmutz sein soll

Wann nehme ich einen anderen Werkstoff?

Temperaturen

untere Anwendungstemperaturobere Anwendungstemperatur, langzeitigobere Anwendungstemperatur, kurzzeitigzusätzlich axial zu sichern ab
-40 °C+135 °C+155 °C+50 °C

Zulässige Gleitgeschwindigkeiten

maximale Gleitgeschwindigkeit [m/s]rotierendoszillierendlinear
langzeitig1,00,75,0
kurzzeitig2,01,46,0

Zulässige pv-Werte

Logarithmisches Diagramm mit fallender Linie über X- und Y-Achse.
Logarithmisches Diagramm mit fallender Linie über X- und Y-Achse.

Mechanische Eigenschaften

Diagramm mit fallender Kurve über den X- und Y-Achsen, von etwa 100 auf 20.
Diagramm mit zwei ansteigenden Linien: 23 °C flacher, 60 °C steiler über X von 0 bis 100 und Y bis 7.

Reibung und Verschleiß

iglidur QtrockenFettÖlWasser
Reibwert µ0,05 - 0,150,090,040,04
Kurve mit leichtem Anstieg bis etwa 0,19 und anschließend leichtem Abfall auf einer X-Y-Grafik.
iglidur Q: Liniendiagramm mit abnehmendem Verlauf von etwa 0,22 auf 0,10 über die X-Achse.

Wellenwerkstoffe

Balkendiagramm mit Werten für A bis H, wobei A den höchsten und F den niedrigsten Balken zeigt.
Diagramm mit zwei Kurven A und B über X und Y: A steigt stärker an als B.

Chemikalienbeständigkeit

MediumBeständigkeit
Alkohole+ bis 0
Fette, Öle, nicht additiviert+
Kohlenwasserstoffe+
Kraftstoffe+
starke Basen0
starke Säuren-
verdünnte Basen+
verdünnte Säuren0 bis -

Feuchtigkeitsaufnahme

Diagramm mit ansteigender Kurve über X- und Y-Achse.

Einbautoleranzen

Durchmesser d1 [mm]Gehäuse H7 [mm]iglidur Q Gleitlager E10 [mm]Welle h9 [mm]
bis 3+0,000 +0,010+0,014 +0,054 –0,025 +0,000
> 3 bis 6+0,000 +0,012+0,020 +0,068 –0,030 +0,000
> 6 bis 10+0,000 +0,015+0,025 +0,083 –0,036 +0,000
> 10 bis 18+0,000 +0,018+0,032 +0,102 –0,043 +0,000
> 18 bis 30+0,000 +0,021+0,040 +0,124 –0,052 +0,000
> 30 bis 50+0,000 +0,025+0,050 +0,150 –0,062 +0,000
> 50 bis 80+0,000 +0,030+0,060 +0,180 –0,074 +0,000
> 80 bis 120+0,000 +0,035+0,072 +0,212 –0,087 +0,000
>120 bis 180+0,000 +0,040 +0,085 +0,245 –0,100 +0,000

Wärmeleitfähigkeit

Wärmeausdehnungskoeffizient

Druckfestigkeit

Vakuum

Radioaktive Strahlen

Typische Anwendungsbereiche

Mähdrescher in einem Getreidefeld.

Agrartechnik

Radlader-Schaufel hebt Erde über einem Muldenkipper auf einer Baustelle.

Baumaschinen

Bahntechnik-Fahrzeug auf Gleisen mit orangefarbenen Modulen im Rangierbahnhof.

Schienenverkehrstechnik

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