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Für automatisierte Anlagen bieten 3D-gedruckte Greiferfinger aus dem verschleißfesten SLS-Material iglidur i3 eine überzeugende Lösung. Im Vergleich zu herkömmlich gefrästen Greifern punkten sie durch freie Formgestaltung, längere Lebensdauer und geringere Kosten. Gerade bei komplexen Flaschengeometrien können sie optimal angepasst werden.
Ein Beispiel aus der Praxis: Die Stausberg & Vosding GmbH entschied sich für ihre Pick-and-Place-Anlage mit 40 Flaschenvarianten bewusst für den 3D-Druck.

Testen Sie die Vorteile der igus 3D-Druckmaterialien direkt an Ihrem eigenen Projekt! Über unsere kostenlose Bemusterungs-Aktion können Sie ganz einfach Ihr CAD-Modell hochladen und wir fertigen Ihren individuellen Greiferfinger innerhalb kürzester Zeit.
Was wurde benötigt: Langlebige Greiferfinger für 40 Flaschenvarianten in einer Pick-and-Place-Anlage für Parfümflaschen
Anforderungen: Verschleißfestigkeit, hohe Flexibilität für verschiedene Geometrien
Branche: Verpackungstechnik, Handlinglösungen für die Kosmetikindustrie
Erfolg für den Kunden: Der Wechsel auf die additive Fertigung ermöglicht eine hohe Designfreiheit und flexible Geometrieanpassung, die Glasbruch an den Flaschen verhindert. Durch den Einsatz des verschleißfesten Hochleistungskunststoffs iglidur i3 sind die Greifer nun 6-mal langlebiger und 90 % kostengünstiger als herkömmlich gefräste aus Aluminium oder POM.

Die Greiferfinger aus dem Hochleistungskunststoff iglidur i3 werden im hauseigenen igus 3D-Druckservice im SLS-Verfahren hergestellt. Dank der Designfreiheit und Geschwindigkeit der additiven Fertigung lassen sich die Greiferfinger flexibel an neue Flaschenvarianten anpassen.

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